Medizinisches Versorgungszentrum

MVZ Schwäbisch Hall

 

Weilerwiese 5
74523 Schwäbisch Hall

 

Kontakt

Fax: 0791-93741 449

 

 

Dr. med. Ralf Keller

Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin, Chirotherapie

 

Dr. med. Ingo Spranger

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

  • > Die Ärzte

    Dr. med. Ralf Keller
    Facharzt für Orthopädie

    Sportmedizin – Chirotherapie

    Osteologe (DVO) –ambulante Rehabilitation – Schmerztherapie

     

    1963 geboren in Schwäbisch Hall

    1982 – 1990 Studium der Medizin an der Universität Würzburg

    1990 – 1996 Ausbildung zum Facharzt für Orthopädie an der Orthopädischen Universitätsklinik Erlangen

    seit 1996 Niedergelassener Orthopäde in Schwäbisch Hall

     

    Schwerpunkte

     

    • Medizinische Trainingstherapie bei Wirbelsäulenbeschwerden
    • Ambulante Rehabilitation
    • Osteoporosediagnostik und -therapie (zertifizierter Osteologe des DVO)
    • Extrakorporale Stoßwellentherapie
    • Sportmedizin
    • Chirotherapie

    Dr. med. Ingo Spranger
    Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

    Akupunktur

    Chirotherapie

    Sportmedizin

    Physikalische Therapie

     

    1989 -  1997  Medizinstudium an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg

    1997 - 1998  Arzt im Praktikum, Chirurgie/Unfallchirurgie KKH Kitzingen

    1999 – 2004  Facharztausbildung Orthopädische Klinik Markgröningen

    2004  Facharzt für Orthopädie

    seit 2005 Niedergelassener Orthopäde

    2009  Facharzt für Orthopädie/Unfallchirurgie

     

    Klaus Böhme
    Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie

    D-Arzt der Berufsgenossenschaften

    Spezielle Unfallchirurgie - Notfallmedizin

    Rehabilitationswesen

    Chirotherapie

     

    1977  geboren in Frankfurt am Main

    1997 – 2004 Studium der Medizin an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

    2004 Orthopädische Gemeinschaftspraxis an der St. Elisabeth Klinik Heidelberg

    2005 – 2011 Chirurgische Kliniken des Diakonie-Klinikums Schwäbisch Hall

    seit 2010  Facharzt für Chirurgie

    2011 – 2014 BG Unfallklinik Tübingen

    seit 2013  Facharzt für Orthopädie & Unfallchirurgie

    seit 2015 Niederlassung als Chirurg, Orthopäde & Unfallchirurg in Schwäbisch Hall (Übernahme   Praxis Dr. Hanselmann)

     

    Schwerpunkte

     

    • Behandlung von Schul-, Arbeits- und Wegeunfällen (D-Arzt)
    • Ambulante Operationen
    • Digitales Röntgen
    • Sonographie
    • Wundsprechstunde
    • Ultraschall- & Reizstromtherapie

    Dirk Arbogast
    Facharzt für Gefäßchirurgie und Chirurgie

    Mitglied BDC (Bund Deutscher Chirurgen),

    DGG (Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie),

    DGP (Deutsche Gesellschaft für Phlebologie)

     

     

    Schwerpunkte

     

    • Schwerpunkt ambulante Venenchirurgie und Krampfaderleiden
    • Minimalinvasive endovaskuläre Verfahren (Laser) und konventionelle Venenchirurgie
    • Gefäßdiagnostik arteriell und venös sowie Thrombosediagnostik und allgemeinchirurgische Eingriffe
    • Verödungen von Besenreisern

    Andreas Burgschweiger
    Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie

    D-Arzt der Berufsgenossenschaften

    Spezielle Unfallchirurgie

    Mitglied Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU)
    Mitglied Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU)

     

    Geboren am 13. 07. 1974 in Heilbronn

    1995-2002  Studium der Medizin an der Ruprecht–Karl–Universität Heidelberg

    2002-2011   Chirurgische Kliniken des Klinikum Ludwigsburg,

    seit 2008  Facharzt für  Chirurgie:

     

    seit 2011  Gebietsbezeichnung/Unfallchirurgie:

    2011-2017  Oberarzt in der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie), Diakonieklinikum Schwäbisch Hall

    seit 2017  FA Orthopädie und Unfallchirurgie

    seit 2017  Niederlassung als Orthopäde & Unfallchirurg im MVZ Schwäbisch Hall

     

    Schwerpunkte

     

    • Behandlung von Schul-, Arbeits- und Wegeunfällen (D-Arzt)
    • Behandlung von Erkrankungen der Schulter
    • Ambulante Operationen
    • Digitales Röntgen
    • Sonographie

     

     

    Dr. med. Wolfgang Heinz

    Facharzt für Orthopädie
    Sportmedizin – Chirotherapie

     

    • 1950 geboren in Ulm
    • 1971 - 1977 Studium der Humanmedizin in Freiburg
    • 1982 – 1987 Ausbildung zum Facharzt für Orthopädie an der Baumann-Klinik in Stuttgart
    • 1987 – 2017 Niedergelassener Orthopäde in Schwäbisch Hall
    • ab 01.04.2018 Angestellter Orthopäde im MVZ Schwäbisch Hall im QmediKo®

    Schwerpunkte

     

    • Manuelle Therapie (auch für Säuglinge und Kleinkinder)
    • Atlastherapie nach Arlen
    • Neuraltherapie
    • Akupunktur
    • Medizinische Bioresonanz nach Dr. Rummel
    • Matrix-Rhythmus-Therapie

     

     

  • > Ambulantes OP-Zentrum / ambulante Operationen

    Das Ambulante OP-Zentrum im QmediKo®

    Das leistungsstarke OP-Zentrum entspricht den aktuellsten räumlichen, technischen und hygienischen Anforderungen. Es beinhaltet unter anderem einen 35 m2 großen Operationssaal, sechs Liegeplätze im Aufwachraum, sowie eine Sterilisationseinheit.

    Unter anderem stehen ein moderner, digitaler Arthroskopie-Turm und ein mobiles Röntgengerät zur Verfügung.

     

    Im Ambulanten OP-Zentrum im QmediKo® können jedwede ambulante Operationen

    durchgeführt werden. Einzelheiten zum Ablauf einer Operation und zu den

    Operationen selbst erfahren Sie bei den Sie betreuenden Ärzten.

     

    Ambulante Operationen

    Viele Eingriffe können unter ambulanten Bedingungen, d.h. ohne Übernachtung in einem Krankenhaus durchgeführt werden. Kleinere Eingriff lassen sich oftmals unter Anwendung einer örtlichen Betäubung sicher und schmerzfrei durchführen. Das Einspritzen des örtlichen Betäubungsmittels führt der Operateur selbst durch. Je nach Aufwand des Eingriffs (Vorbereitung, Eingriff selbst, Überwachung) befinden Sie sich zwischen ein und zwei Stunden in der Praxis.

     

    Bei Eingriffen in örtlicher Betäubung sind aufwendige Vorbereitungen wie „Nüchternheit“ nicht notwendig. Örtliche Betäubungsmittel können das Reaktionsvermögen für einige Zeit herabsetzen (bis ca. 2 Stunden), weswegen ggf. auf das Führen eines Kfz direkt im Anschluss verzichtet werden sollte.

     

    Für größere und/oder aufwendigere Eingriffe ist teilweise ein alternatives Verfahren zur Schmerzausschaltung (= Anästhesie) erforderlich. Über die Auswahl des geeigneten Anästhesie-Verfahrens berät Sie ein Narkosearzt. Er steuert und überwacht auch Ihren Zustand während der Operation.

     

    Nach dem Eingriff erfolgt eine Besprechung mit dem Operateur. Anschließend können Sie sich z.B. von einem Angehörigen abholen lassen. Ein Kfz sollten Sie am Tag des Eingriffs keinesfalls selbst führen, da das Reaktionsvermögen erheblich herabgesetzt sein kann.

     

  • > Ambulante Rehabilitation

     

    Hauptindikationen

     

    • Künstliche Hüft- und Kniegelenke
    • Komplexe Kniegelenksverletzungen
    • Schulteroperationen
    • Operativ stabilisierte Knochenverletzungen
    • Bandscheibenoperationen
    • Operativ stabilisierte Wirbelsäulenverletzungen
    • Amputationen

     

    Behandlungsspektrum

     

    • Krankengymnastik
    • Sportphysiotherapie
    • Manuelle Therapie
    • Manuelle Lymphdrainage
    • Computergesteuerte isokinetische Muskelfunktionsdiagnostik und -therapie
    • Elektrotherapie
    • Ultraschall
    • Fango/Naturmoor
    • Extensionen
    • Kryotherapie
    • Laserbehandlung

  • > Akupunktur

    Akupunktur ist ein Bestandteil der „Traditionellen chinesischen Medizin“.

    Bei der Behandlung werden mit dünnen Nadeln Reize gesetzt, die gestaute oder reduzierte Energieströme regulieren. Hierbei wird ein ganzheitlicher Ansatz verwendet, der neben den rein körperlichen Beschwerden auch die psychische Belastung berücksichtigt.

     

    Inzwischen wurden viele Studien zur Wirksamkeit der Akupunktur durchgeführt. Daher übernehmen heute die gesetzlichen Krankenkassen diese Behandlungsart bei Arthrose der Kniegelenke sowie bei Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule, die länger als sechs Monate bestehen.

     

    Die Akupunktur wird aber bei deutlich mehr Erkrankungen des Bewegungsapparates eingesetzt und hier auch von den privaten Krankenversicherungen und den Beihilfestellen erstattet.

     

    Häufige Indikationen sind  Schmerzen im Bereich der Schulter- und Nackenmuskulatur, Gelenkarthrose, entzündlichen Erkrankungen des rheumatoiden Formenkreises, Verspannungskopfschmerzen, Nervenreizungen in Armen und Beinen etc.

    Die Akupunkturbehandlung ist nebenwirkungsarm, kann zusammen mit anderen Therapiearten kombiniert werden und ist problemlos wiederholbar.

     

    In der Praxis ist die Akupunktur ein unverzichtbarer Bestandteil der orthopädischen Behandlung und der Schmerztherapie geworden.

     

     

  • > Arterielle Diagnostik

    Eine arterielle Verschlusskrankheit liegt vor, wenn es zu Ablagerungen in den Schlagadern kommt (AVK). Ausgeprägte Ablagerungen stellen ein Durchblutungshindernis dar.

     

    Die dahinter gelegenen Regionen bekommen unter Belastung oder gar in Ruhe nicht mehr genug Sauerstoff über das Blut. Es kommt zu Belastungsschmerzen oder im fortgeschrittenen Stadium zu Ruheschmerzen oder gar chronischen Wunden.

     

    Die Diagnostik umfasst den Ultraschall (Doppler / Duplexsonographie) Pulsstatus und Verschlussdruckmessung. Bei Auffälligkeiten ist eine weitere Diagnostik mittels Kernspintomographie (MR Angiographie) sinnvoll. Einige Veränderungen können nur operativ versorgt werden, viele sind jedoch durch eine Aufdehnung mit Katheter (Ballonangioplastie, PTA) behandelbar.

     

    Zudem wird die Untersuchung der Halsgefäße (Carotiden) angeboten, sowie die Diagnostik und Verlaufskontrollen von Arterienerweiterungen (Aneurysma).

     

     

  • > D-Arzt-Verfahren

    Die Zulassung zum Durchgangs-Arzt - Verfahren berechtigt zur erweiterten Behandlung von Arbeits-, Schul- und Wegeunfällen.

     

    Die Landesverbände der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) beteiligen ausschließlich fachlich geeignete Ärzte mit entsprechender Ausstattung der Praxis am Durchgangsarztverfahren.

     

    Diese müssen neben der fachlichen Befähigung spezielle personelle, apparative und räumliche Anforderungen erfüllen und zur Übernahme bestimmter Pflichten bereit sein.

     

    Der Durchgangsarzt übernimmt dabei bei die Funktion der Heilverfahrenssteuerung. Diese umfasst unter anderem:

    • Die Aufnahme und Erstversorgung von Arbeitsunfällen
    • Die ambulante Weiterbehandlung von Arbeitsunfällen incl. Durchführung weiterer Behandlungen und Einleitung weiterer Diagnostik sowie die Rezeptierung von Heil- und Hilfsmitteln
    • Die Überweisung zu Konsiliarärzten bzw. die Einleitung der Weiterbehandlung in entsprechend geeigneten Einrichtungen und Zentren, sollte die Verletzungsschwere dies erfordern
    • Die postoperative bzw. poststationäre weitere Überwachung des Heilverlaufs
    • Behandlung von Wiedererkrankungen
    • Anfertigung von Gutachten im Auftrag der DGUV

  • > Digitale Röntgendiagnostik

    Digitales Röntgen

     

    Die Digitalisierung der Röntgenbilder stellt eine erhebliche Qualitätssteigerung gegenüber konventionellen Aufnahmen dar. Ein Hauptmerkmal ist die Möglichkeit der Nachbearbeitung von Aufnahmen in Bezug auf Kontrast, Helligkeit und Vergrößerung.

    Zudem kann vollständig auf den Einsatz chemischer Entwicklungssubstanzen verzichtet werden.

  • > Fußreflexzoneneinlagen

    Sensomotorische Aktiveinlagen

     

    Der Fuß ist eine der Hauptinformationsquellen des Körpers. Er ist der Anfang einer Informationskette, die über das Gehirn Einfluss auf den gesamten Bewegungsapparat ausübt. Melden die Rezeptoren am Fuß eine schwache Muskelspannung, können Fehlhaltungen des gesamten Körpers, insbesondere der Wirbelsäule entstehen. Umgekehrt bewirken „starke Fußmuskeln“ eine Behebung der Fehlstellungen.

    Dieses Prinzip liegt einer Versorgung mit sensomotorischen Einlagen zugrunde. Sie sind keine passive Stütze sondern wirken gezielt stimulierend auf die schwache Fußmuskulatur. Hierzu ist eine individuelle Anpassung im Rahmen einer ärztlicherseits durchgeführten Muskelfunktionsdiagnostik erforderlich.

  • > Knochendichtemessungen / Osteoporosetherapie

    Osteoporose

     

    Osteoporose ist die häufigste Knochenerkrankung und gehört gemäß der WHO (Weltgesundheitsorganisation) zu den 10 wichtigsten Erkrankungen weltweit.

     

    Bei der Osteoporose wird der Knochen über das normale Maß hinaus brüchig. Bereits bei alltäglichen Belastungen kann es zu Brüchen kommen. Meist treten die Knochenbrüche an der Wirbelsäule, dem Schenkelhals und am Handgelenk auf. Sehr oft führt eine unbehandelte Osteoporose zu anhaltenden Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sowie Pflegebedürftigkeit und Invalidisierung. Allein in Deutschland leiden 4-6 Millionen Menschen an dieser Volkskrankheit. Die meisten von ihnen sind Frauen ab dem 50.Lebensjahr, allerdings entfällt zwischenzeitlich 1/3 aller Erkrankungen auch auf Männer, was einer veränderten Lebensführung und einer höheren Lebenserwartung zuzurechnen ist.

     

    Bei rechtzeitiger Erkennung ist eine Osteoporose vermeidbar. Zur Messung der Knochendichte setzen wir die DXA-Methode ein, die weltweit als anerkannter Standard gilt.

     

    Unsere Präventionsempfehlungen und Therapiemaßnahmen orientieren sich immer an den aktuellen Leitlinien des DVO (Dachverband für Osteologie)

     

    Testen Sie Ihr Knochenbruchrisiko!

    Beantworten Sie einfach nachfolgende Fragen. Sollten Sie eine dieser Fragen mit „ ja“ beantwortet haben, besteht bei Ihnen ein erhöhtes Osteoporoserisiko und eine weitere Diagnostik mit einer Knochendichtemessung ist anzuraten.

     

    Sind Sie älter als 70 Jahre?

    Hatten Sie einen Knochenbruch nach einem Bagatellunfall?

    Hatte einer Ihrer Eltern oder Geschwister einen Knochenbruch nach dem 50. Lebensjahr?

    Rauchen Sie?

    Sind Sie in den letzten Monaten mehr als einmal gestürzt?

    Haben Sie ein niedriges Körpergewicht oder haben Sie seit dem 25. Lebensjahr ungewollt viel Gewicht verloren?

    Sind Sie aufgrund einer Erkrankung in Ihrem Bewegungsspielraum stark eingeschränkt?

    Haben Sie über mehrere Monate regelmäßig Kortison eingenommen?

  • > Krampfaderleiden und Besenreiser

    Krampfaderleiden

     

    Krampfadern sind eine weit verbreitete Erkrankung der Bevölkerung, welche sowohl bei Frauen, wie auch bei Männern auftritt.

     

    Begünstigende Faktoren sind lange stehende/sitzende Tätigkeiten, Vorbehandlungen des Beines, Schwangerschaft und letztlich Veranlagung.

     

    Das Krampfaderleiden beginnt meist mit gering ausgeprägten sichtbaren Venen (Besenreiser, oberflächliche Seitäste). Beschwerden tauchen auf, wenn die Stammvenen mit betroffen sind, dies sind Vena saphena magna und Vena saphena parva (grosse und kleine Rosenvene).

     

    Venenklappen verhindern ein Rückfließen des Blutes auf dem Weg zum Körper zurück. Sind diese Klappen krankhaft verändert, kann das Blut nicht gehalten werden und rutscht wieder in das Bein zurück. Dort kommt es zu einer Druck- / Volumenbelastung mit Schwellneigung und schweren Beinen.

     

    Im fortgeschrittenen Stadium treten Hautveränderungen mit Pigmenteinlagerung und ein narbiger Umbau der Unterhaut auf. Dies kann bei Bagatellverletzungen zu sehr langsam heilenden, nässenden Wunden führen (Ulcus cruris).

     

    Sichtbare Venen müssen allerdings nicht krankhaft sein.

     

    Spätestens bei auftretender Beinschwellung (Ödem) ist eine Abklärung der Venen sinnvoll.

     

    Die Basisbehandlung der Krampfadern erfolgt zunächst mit Kompressionsstrümpfen der Klasse II. Je nach Ausprägung der Erkrankung ober- oder unterschenkellang.

    Kommt es jedoch zu einem symptomatischen Krampfaderleiden mit Schwellneigung und / oder Schmerzen, ist eine zusätzliche operative Therapie sinnvoll.

     

    Neben dem bekannten Ziehen der Venen (Stripping) gibt es seit mehreren Jahren eine minimal invasive, schonende Therapie mittels Katheterverfahren.

    Bei dieser Methode bedarf es praktisch keiner/weniger Schnitte. Die Vene wird nicht entfernt, sondern mit Hitze verschlossen .

     

    Bewährte Verfahren hierfür sind mit Laser oder Radiowellenkathetern gegeben.

    Die verschlossene Vene wird vom Körper im Verlauf abgebaut. Es bleiben praktisch keine oberflächlichen Narben zurück.

     

    Zudem ist auch eine beidseitige operative Behandlung  ambulant mit dem Katheterverfahren möglich.

     

    Besenreiser

     

    Besenreiser sind kleine in der Haut gelegene Venen.

    Ansich ohne Krankheitswert wie Schwellung oder Schmerzen, sind aber oft optisch störend.

     

    Durch Punktion dieser Venchen mit einer feinen Nadel und Injektion von Verödungsmittel (Ätoxysklerol) können diese Besenreiser verödet werden.

     

    Diese Leistung wird jedoch von den meisten Krankenkassen nicht getragen und muss als IGEL - Leistung privat bezahlt werden.

     

     

     

     

  • > Medizinische Wirbelsäulentrainingstherapie

    Die medizinische Wirbelsäulentrainingstherapie ist ein umfassendes Behandlungskonzept gegen Nacken- und Rückenbeschwerden. Das Konzept setzt modernste computergesteuerte Analyse- und Trainingsgeräte zur Beseitigung des mit den Schmerzen in Verbindung stehenden muskulären Dekonditionierungssyndroms ein. Nach fachärztlicher Untersuchung wird anhand von Funktionsmessungen an der Wirbelsäule sowie Fragebögen ein auf den einzelnen Patienten zugeschnittenes Trainingsprogramm erstellt.

     

    Fachärztliche Leitung

     

    • Die Kraft und Leistungsfähigkeit der Muskulatur erhöht sich um durchschnittlich 30–50 %
    • In mehr als 90 % der Fälle kommt es zu einer deutlichen Schmerzreduktion
    • Zunahme der Belastbarkeit und Steigerung der Lebensqualität
    • Jeder Zweite erzielt Beschwerdefreiheit
    • Verbesserung der muskulären Koordination
    • Intensive individuelle Betreuung durch qualifizierte Physio- und Sporttherapeuten
    • Hochwertige, computergestützte Analyse- und Trainingsgeräte
    • Vorbildliche Sicherheit
  • > Stoßwellentherapie

    Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT)

     

    Ursprünglich eingesetzt zur Zertrümmerung von Nieren-, Harn- und Gallensteinen kommt dieses Behandlungsverfahren auch in der Orthopädie zum Einsatz.

    Die ESWT ist eine Therapie mit hochenergetischen Schallwellen, die bei Erkrankungen an Muskeln, Sehnen, Gelenken und Knochen zum Einsatz kommt.

     

    Behandlungsindikationen

     

    • Tennis– und Golferellenbogen
    • Chronische Schulterschmerzen/Verkalkungen der Schulter
    • Fersensporn
    • Chronische Sehnenansatzreizungen (Kniescheibe, Hüftknochen etc.)
    • Schlecht heilende Knochenbrüche
    • Morbus Dupuytren (narbige Verkürzung der Handbeugesehnen)

     

    Behandlungsdauer

     

    In der Regel erstreckt sich die Therapie über ca. 3–5 Sitzungen von etwa 10 Minuten in

    1–2 wöchigem Abstand. Bereits 10 Tage nach der ersten Behandlung beobachten die meisten Patienten schon eine deutliche Schmerzlinderung.

     

    Risiko

     

    Trotz hoher Heilungsquote kann kein Therapieerfolg garantiert werden. Außer kleinen Hautrötungen oder Blutergüssen sind keine Langzeitschädigungen bekannt.

     

  • > Thrombose

    Thrombose

     

    Eine Thrombose ist ein ernsthaftes Krankheitsbild, bei welchem es zu Gerinnselbildung in einer tiefen Vene kommt. Diese treten praktisch ausschließlich einseitig an den Beinen auf.

    Faktoren, die eine Thrombosebildung fördern, sind lange Ruhephasen (Auto, Zug, Flug), Ruhigstellung des Beins im Rahmen einer Operation oder Gips, Kontrazeptiva, Rauchen und andere.

     

    Erbliche oder erworbene Störungen der Gerinnung können zudem das Risiko für eine Thombose deutlich erhöhen und bedürfen einer speziellen Abklärung.

     

    Neben den Beschwerden am Bein kann die Thrombose durch Abschwemmen des Gerinnselmaterials eine Lungenembolie erzeugen. Dabei werden kleinere bis ausgedehnte Anteile der Lungenstrombahn verlegt, es treten Kurzatmigkeit und Luftnot auf. Diese

    Erkrankung bedarf eines meist kurzen Krankhausaufenthaltes zur Abklärung und Überwachung.

     

    Die Abklärung der Thrombose mittels Ultraschall ist meist ausreichend, die Therapie besteht aus Kompression und adäquater Gerinnungshemmung. Nur sehr selten ist ein operativer Eingriff notwendig.

  • > Qualitätsgesichertes Wirbelsäulentraining nach dem FPZ-Konzept

    Die Bedürfnisse und auch die Ansprüche, die wir an unsere Gesundheit stellen, sind in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Aus dieser positiven Entwicklung des veränderten Körperbewusstseins und der Bereitschaft vieler Menschen, aktiv etwas für ihre Gesundheit zu tun, entstand die Idee, das seit 1990 entwickelte Wirbelsäulentrainingsprogramm des Forschungs- und Präventionszentrums Köln in unserem Zentrum anzubieten.

     

    Wirbelsäulenbeschwerden, insbesondere im Bereich der Lenden- und Nackenregion, gehören zu den häufigsten Beschwerden unserer Zeit. Die Ursache hierfür ist meist ein Mangel an Bewegung. Dies führt zu einem Abbau der wirbelsäulenstabilisierenden Muskulatur in Verbindung mit muskulären Koordinationsstörungen. Je kräftiger diese Muskeln sind, desto besser ist die Wirbelsäule stabilisiert.

     

    Wer sich Zeit seines Lebens nicht um seine Gesundheit kümmert, wird sich vielleicht irgendwann einmal sehr viel Zeit für seine Krankheit nehmen müssen.

    Hannes Lindemann

     

Klaus Böhme

Facharzt für Orthopädie, Chirurgie

und Unfallchirurgie, D-Arzt

Dirk Arbogast

Facharzt für Gefäßchirurgie

und Chirurgie

Andreas Burgschweiger

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie

und Orthopädie, D-Arzt

Dr. med. Wolfgang Heinz

Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin,

Chirotherapie

Angestellter Arzt

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Gesetzliche Berufsbezeichnung:  Arzt

 

Staat:  Bundesrepublik Deutschland

 

Zuständige Ärztekammer:

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Körperschaft des öffentlichen Rechts

Jahnstr. 40

70597 Stuttgart

www.aerztekammer-bw.de

 

Zuständige Aufsichtsbehörde:

Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg

Hauptverwaltung Stuttgart, Bezirksdirektion Nord-Württemberg

Albstattweg 11

70567 Stuttgart

www.kvbawue.de

 

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Berufsordnung für Ärzte Baden-Württemberg

 

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Parterschaftsregistereintrag PR 72068

 

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Medizinisches Versorgungszentrum MVZ Schwäbisch Hall vertreten durch

Dr. med. Ralf Keller, Dr. med Ingo Spranger, Klaus Böhme, Dirk Arbogast, Andreas Burgschweiger

 

 

 

 

 

 

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